Vortrag in Zürich verschoben: «Wunder - neu definiert. Göttliches im Alltag erleben.»

23.04.2020

Don 23.04.2020, 18.30 Uhr, Vortrag über die Christliche Wissenschaft, Konservatorium Zürich, Kleiner Saal, Florhofgasse 6. 8001 Zürich. Vortragende: Heike Arneth CSB, München. Dieser Vortrag wird auf ein noch zu bestimmendes Datum verschoben.

Dieser Vortrag wird auf ein noch zu bestimmendes Datum verschoben.

Vortragende

Heike Arneth CSB aus München


Heike Arneth CSB aus München

Zum Vortrag:

Wunder - neu definiert. Göttliches im Alltag erleben.

Dieser Vortrag rückt folgende Aspekte besonders in den Mittelpunkt:

  1. Öffne mir die Augen, damit ich die Wunder an deinem Gesetz sehe. (Psalm 119:18)
  2. Ein Wunder erfüllt GOTTES Gesetz, aber es verletzt dieses Gesetz nicht. (WuG 134:31)
  3. Das Wunder führt keine Unordnung ein, sondern es entfaltet die ursprüngliche Ordnung, es beweist die Wissenschaft des unveränderlichen Gesetzes GOTTES. (WuG 135:5-7)
  4. WUNDER. Das, was göttlich natürlich ist, aber menschlich verstanden werden muss; ein Phänomen der Wissenschaft. (WuG 591:22-23)

Die Vortragende wird diese Aspekte vertiefen und praktische Beispiele geben.

WuG  Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy


Die Vortragende:

Ich liebe Gott, die Menschen, die gesamte Schöpfung und ich liebe die Christliche Wissenschaft. Diese Liebe, meine Begeisterung und Freude möchte ich mit anderen teilen.

Ich sehe die vielen schwierigen Situationen, denen Menschen und Nationen gegenüberstehen. Die Christliche Wissenschaft kann hier helfen. Und dennoch ist sie nicht nur ein Heil- oder Lösungssystem. Sie ist weit mehr. Sie erklärt unter anderem die geistigen Fundamente, die allem Sein zu Grunde liegen.

Mary Baker Eddy, die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft hat uns mit ihrer Entdeckung nicht nur diese Grundlagen, sondern auch die praktischen Anwendungsmöglichkeiten erklärt.

Darüber und über die heilenden und befreienden Resultate hieraus, möchte ich mit den Menschen sprechen. Deshalb bin ich Vortragende der Christlichen Wissenschaft.

Wie kam es dazu?

Jesu Wirken und die Heilungsberichte in der Bibel haben mich begeistert so lange ich denken kann.

Als Teenager kam ich mit der Christlichen Wissenschaft in Kontakt. Dort lernte ich Menschen kennen, die sich das Heilen nach Jesu Vorbild zur Lebensaufgabe gemacht haben. Unmittelbar wurde ich Zeuge einer wunderbaren Heilung, bewirkt durch die Christliche Wissenschaft. In mir entbrannte der Wunsch, selbst einmal Praktikerin der Christlichen Wissenschaft zu sein.

Zuerst galt es jedoch meine Schul- und Berufsausbildung abzuschließen. Viele Jahre war ich voller Freude Bankkauffrau.

Nebenberuflich probierte ich vieles aus: Ich gründete eine Modelagentur, veranstaltete Modenschauen und war als Kosmetikberaterin tätig. Eine Zeit lang betreute ich Gefängnissinsassen im Rahmen eines Projektes zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

In meiner Freizeit setzte ich mich mit verschiedenen Religionen, spirituellen Sichtweisen und Richtungen der Psychologie auseinander. Doch meine innere Sehnsucht nach Geistigkeit konnte hierdurch nicht nachhaltig gestillt werden. Und so kam ich nach vielem Suchen wieder auf das zurück, was mich als Teenager bereits so begeistert hatte: Die Christliche Wissenschaft.

Ich befasste mich intensiver mit den Grundlagen der Christlichen Wissenschaft. Laufend wandte ich das an, was ich verstanden hatte. Hierdurch erlebte ich verschiedenste Heilungen bei mir, in meiner Familie und bei Freunden, die mich immer häufiger um Hilfe baten.

Seit 2005 bin ich vollberuflich als Praktikerin der Christlichen Wissenschaft tätig.

Zu diesem öffentlichen Vortrag sind Sie herzlich von der Christlich-Wissenschaftlichen Vereinigung in Winterthur eingeladen. Der Eintritt ist frei, Kollekte. Wir freuen uns, wenn Sie sich diesen Anlass schon heute vormerken.

Ab Hauptbahnhof Zürich:

Nehmen Sie am Bahnhofplatz Tram 3 Richtung Klusplatz oder Trolleybus 31 Richtung Kienastenwies. Fahren Sie 2 Haltestellen bis «Neumarkt». Bei Ankunft überqueren Sie die beiden Tramgleise und wechseln zur gegenüberliegenden Strassenseite des Hirschengrabens. Dort finden Sie die Florhofgasse. Das Konservatorium mit Nr. 6 befindet sich auf der linken Seite. Gehdistanz von der Haltestelle 120m bzw. 3 Minuten..

Kontakt

Michel Bobillier
Rue Centrale 25
CH-2740 Moutier
+41 78 641 13 37
switzerlandf@compub.org

Komitee für Veröffentlichungen (COP) 

Michel Bobiller ist Komitee für Veröffentlichungen für die Westschweiz und das Tessin. Er nimmt auch Anfragen auf Deutsch entgegen.

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